Wussten Sie
schon, dass der
Zahnschmelz
das härteste
Material im
menschlichen
Körper ist?


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Teaser Interview

Interview –
mit Herrn Maier & Herrn Müller

Lernen Sie das Team der „M2"-Zahnärzte besser kennen – Was darf man bei einem Besuch erwarten? Ist Zahnarzt ein Traumberuf? Und was bedeutet eigentlich „M2"?

Was macht Ihren Beruf so besonders für Sie?
Hr. Maier: Die Verbindung zwischen Kreativität, handwerklichem Können und medizinischem Wissen. Und die ständige Herausforderung, den Patienten die Angst vor der Behandlung zu nehmen.

Hr. Müller: Mich fasziniert die Arbeit mit den unterschiedlichsten Menschen und Charakteren. Wir sind Ärzte, Handwerker und manchmal auch Künstler – alles was wir anfertigen, sind Einzelstücke. So wie der Patient auch.

Wie haben Sie sich beide kennengelernt?
Hr. Müller: Hr. Maier hat seine Ausbildung unter der Leitung von meinem Großvater Dr. Horst Müller absolviert und war später dessen Assistent. Beide waren bereits langjährig befreundet, als ich eine Assistentenstelle suchte und so war Hr. Maier meine erste Anlaufstelle. Inzwischen sind wir nicht nur Kollegen, sondern auch befreundet.

Warum haben Sie sich entschieden, zusammenzuarbeiten? Wie ergänzen Sie sich?
Hr. Maier: Wir verstehen uns nicht nur fachlich, sondern auch menschlich sehr gut. Mit einer gemeinsamen Praxis können wir uns ständig weiterentwickeln und haben zu zweit ein breiteres Behandlungsspektrum.

Hr. Müller: Wir sind uns sehr ähnlich, haben beide den Anspruch an uns, bei allen Tätigkeiten immer hundert Prozent zu geben. Die Patienten sollen immer die bestmögliche Versorgung erhalten.

Bitte beschreiben Sie den jeweils anderen in drei kurzen Sätzen: ...
Hr. Maier: Herr Müller ist zielstrebig und fleißig. Er hat ein großartiges Fachwissen. Und er ist handwerklich sehr gut.

Hr. Müller: Herr Maier ist konsequent und immer aktiv, bis er sein Ziel erreicht hat. Er ist an allem um ihn herum interessiert und in seinem Beruf immer offen für Innovationen. Privat ist Herr Maier ein „Genussmensch".

Worauf legen Sie bei der eigenen Zahnpflege besonders Wert?
Hr. Maier: Vor allem auf eine elektrische Zahnbürste und eine regelmäßige Professionelle Zahnreinigung.

Hr. Müller: Auf Gründlichkeit. Außerdem steht bei mir nicht die Ästhetik im Vordergrund, sondern die Entzündungsfreiheit des Zahnfleisches.

Worauf sollte bei der Zahnpflege auf keinen Fall verzichtet werden?
Hr. Maier: Ich empfehle immer eine elektrische Zahnbürste. Und zusätzlich sollten Zahnseide und Zahnzwischenraumbürsten benutzt werden.

Hr. Müller: Fluoridierte Zahnpasta, Zahnseide und eine gute Technik sind wichtig. Zahnpflege soll die Zähne schonen und nicht zerstören!

Haben Sie eine Lieblingszahncreme?
Hr. Maier: Ja, Oxyfresh und Elmex.

Hr. Müller: Ich bevorzuge keine bestimmte Marke. Beim Kauf achte ich darauf, dass Fluor enthalten ist, wenig Schleifkörper und Tenside und dass die Zahncreme schmeckt.

Die Angst vorm Zahnarzt ist immer noch weit verbreitet. Wie nehmen Sie Ihren Patienten diese Angst?
Hr. Maier: Wir setzen auf eine gute Beratung in lockerer, freundlicher Atmosphäre.

Hr. Müller: Genau! Ein lockeres Klima in der Praxis und im Umgang mit den Patienten ist wichtig. Der Patient soll merken, dass wir ihm etwas Gutes tun wollen und ihm ein positives Gefühl vermitteln möchten. Auf keinen Fall muss bei uns ein Patient irgendwelche Schmerzen aushalten. Wir gehen immer auf die persönlichen Empfindungen und Wünsche ein.

Welche Schwerpunkte haben Sie in Ihrer Tätigkeit als Zahnarzt?
Hr. Maier: Prophylaxe und Ästhetik (CEREC und Composite).

Hr. Müller: Parodontologie, wobei Früherkennung und Diagnostik eine große Rolle spielen. Und es wird jetzt nach und nach der Bereich Implantologie in die Praxis eingeführt.

Was steckt hinter dem CEREC-Verfahren und warum ist es so erfolgreich?
Hr. Maier: CEREC bietet die Möglichkeit, Zähne in nur einer Sitzung dauerhaft ästhetisch zu versorgen. Ich habe bereits 1992 angefangen, mit CEREC zu arbeiten und kann bestätigen, dass die Erfolgsquote bei 15 bis 20 Jahren Tragedauer liegt.

Warum raten Sie Ihren Patienten zu einer regelmäßigen Professionellen Zahnreinigung? Reicht Zähneputzen zu Hause nicht aus?
Hr. Maier: Trotz Zähneputzens bildet sich ein bakterieller Mikrofilm, sogenannte Plaque. Dieser kann nur durch eine PZR zerstört werden.

Hr. Müller: Plaque bildet sich vor allem an Stellen, an die eine normale Zahnbürste nicht hinkommt – eine PZR dagegen beseitigt den Belag und dämmt dessen Ausweitung ein.

Warum ist es so wichtig, auch Milchzähne zu pflegen? Die fallen doch ohnehin aus.
Hr. Müller: Zahnpflege, die man als Kind lernt, behält man ein Leben lang. Eltern sollten daher ihren Kindern ein gutes Vorbild sein. Außerdem werden Bisslage, Bisshöhe und die Ausformung der Kieferknochen teilweise durch die Form und Lage der Milchzähne bestimmt. Gehen diese frühzeitig verloren, kann es zu Engständen und Fehlstellungen führen, die dann vom Kieferorthopäden korrigiert werden müssen.

Sollten eigentlich alte Amalgamfüllungen ersetzt werden?
Hr. Maier: Ich verwende seit 1992 kein Amalgam mehr. Das heißt aber nicht, dass Füllungen zwingend entfernt werden müssen.

Hr. Müller: Nur wenn der Patient ein für sich und sein Wohlbefinden gesundheitliches Risiko erkennt oder eine Füllung defekt ist, sollte Amalgam entfernt werden. Eine intakte Füllung kann belassen werden.

Sie haben Ihre Praxis im August 2012 rundum erneuert. Worauf haben Sie besonders geachtet?
Hr. Maier: Auf ein freundliches Ambiente. Wir möchten, dass der Patient sich wohl fühlt.

Hr. Müller: Außerdem wollten wir eine optimale Raumaufteilung, eine klare Linie, viel Licht und ein angenehmes, frisches Klima.

Wofür steht eigentlich „M2"?
Hr. Maier: Kurz und knapp für: Maier+Müller.

Hr. Müller: Aber M2 steht auch für eine zeitgemäße Zahnmedizin, modern und innovativ. Wir lassen uns nicht auf die teilweise unmoralischen Dogmen der Krankenkassenmedizin beschränken und bei uns gibt es keine Teilung von Privat- und Kassenpatienten!